Artikel aus Aktuelles
Der Ramsteiner Bürgermeister Ralf Hechler hat – wie auch seine Vorgänger – seine Hausaufgaben nicht gemacht. Er will sich ein Ramstein ohne US-Truppen nicht vorstellen. Vor lauter Panik behauptet er, dass Zweibrücken bis heute unter dem Abzug der US-Truppen leide und sich nie wieder davon erholt habe. Das ist falsch, korrigiert der Zweibrücker Oberbürgermeister Marold Wosnitza: „Bereits 2011 übertraf die Zahl der Arbeitsplätze auf den Konversionsflächen mit 2.700 die Erwartungen – heute sind es über 3.200. Die Tendenz ist weiter steigend, bedenkt man die geplante Erweiterung des Outlets und den aktuell geschaffenen Arbeitsplätzen auf dem Steitzhof.“
Ralf Hechler könnte von seinen allerbesten US-Freunden fordern, dass sie endlich eine Lärmschutzhalle bauen, damit der extreme Bodenlärm durch das Warmlaufen der Triebwerke am frühen Morgen endlich eingedämmt wird. Geld für den US-Einkaufstempel KMCC war genügend da. Daher sollte auch eine Lärmschutzhalle kein unlösbares Problem sein.
Thematisch passend beschweren könnt Ihr Euch per E-Mail über
Zum Archiv mit allen Artikeln